Spezielle Leistungen unserer Tierklinik

 
Computertomograph (CT) der Tierklinik Bielefeld   Augenheilkunde und DOK Untersuchungen in der Tierklinik Bielefeld AEP Untersuchungen (Neurodiagnostik) in der Tierklinik Bielefeld Tierphysiotherapie, Physiotherapie Modernste Untersuchungsmethoden in der tierärztlichen Klinik für Kleintiere Bielefeld
 

Akupunktur

Akupunktur ist Bestandteil der so genannten traditionellen chinesischen Medizin, kurz TCM genannt. Die TCM ist eine ganzheitliche Diagnose- und Therapiemethode, die neben den Zeichen und Symptomen des Unwohlseins, bzw. der Erkrankung, die gesamten Lebensumstände eines Individuums mit einbezieht. Körper und Seele werden als ein integriertes Ganzes angesehen. 

Die Akupunktur ist eine in ihrer Anwendung sehr sichere Technik. Da nur mit körpereigenen Stoffen gearbeitet wird, ist die Möglichkeit von Nebenwirkungen denkbar gering. Störungen wie Muskel- und Skelettprobleme (Arthritis), Bandscheibenprobleme, Hautprobleme, Allergien, Magen-/Darmprobleme wie Durchfall und Erbrechen, bestimmte Hormonelle- und Fruchtbarkeitsstörungen sowie Schmerzen lassen sich bei Kleintieren durch die Akupunktur gut behandeln

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Akutlabor

Für unsere ambulanten und stationären Patienten verfügen wir über ein umfangreiches Akutlabor. Damit können wir auch bei Nacht oder am Wochenende wichtige Blutparameter schnell bestimmen. Für ein komplettes Blutbild braucht unser vollautomatischer ABC-Blutanalyser beispielsweise nur 1,5 min. Klinisch-chemische Blutwerte hingegen werden bei uns mit einem Reflexfotometer bestimmt.

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Arthroskopie

Die Arthroskopie, auch Gelenkspiegelung, (von griechisch arthros = Gelenk und skopein = schauen) ist eine minimal-invasive Untersuchung eines Gelenks mit Hilfe des Endoskops (auch: Arthroskop). Das Endoskop wird nach Auffüllen des Gelenks mit Flüssigkeit in Lokalanästhesie oder Vollnarkose eingeführt. Diese Vorgehensweise kann sowohl diagnostisch wie auch therapeutisch eingesetzt werden:

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Augenheilkunde und -Chirurgie (DOK-Untersuchungen)

Die Augenheilkunde (med.: Ophthalmologie) ist die Lehre von den Erkrankungen und Funktionsstörungen des Sehorgans und des Sehsinnes. Augenerkrankungen erfordern sehr spezielles Wissen und aufwendige Geräte. Die Tierklinik Bielefeld ist in dieser Fachrichtung besonders etabliert.

Bei den erblichen Augenerkrankungen gibt es einige ”rassetypische” Krankheiten, die überwiegend bei entsprechenden Hunderassen auftreten. Viele der erblichen Augenerkrankungen sind nicht rassetypisch, sondern können jede Rasse bzw. jeden Hund und somit natürlich auch Mischlingshunde betreffen. Nahezu alle der erblich bedingten Augenerkrankungen können bei den betroffenen Tieren zu Schmerzen und/oder zur Erblindung führen. In einigen Fällen ist keine medizinische Hilfe möglich, so dass für den Erhalt einer gesunden Rasse (siehe auch: DOK) eine Vorsorgeuntersuchung hinsichtlich der erblichen Augenerkrankungen sinnvoll und ratsam ist.

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Biologische Krebsbehandlung

Erklärtes Ziel der biologischen Krebsabwehr ist es, den Organismus so zu stärken, dass entartete Zellen durch körpereigene Abwehr abgebaut oder gehemmt werden. Orthomolekulare Medizin geht davon aus, dass viele Erkrankungen durch einen Mangel an Mikronährstoffen - die die körpereigene Abwehr stärken - entstehen. Dabei spielt die Immunologie - hier die unspezifische Stärkung der Immunabwehr - eine entscheidende Rolle. Je kleiner die Tumormasse ist, desto wirksamer kann die Therapie sein.

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Blutegeltherapie

Der schonende Aderlass durch Blutegel wird in der Tiermedizin vor allem bei Erkrankungen des Bewegungsapparates eingesetzt. Bei schmerzhaften Arthrosen (z.B. in der Hüfte oder dem Schultergelenk) bewirken die Blutegel eine Schmerzlinderung und auch eine Entzündungshemmung. Auch bei Entzündungen der Sehnenscheiden und bei der Behandlung von Patellaluxation und Hüftgelenksdysplasie leisten sie wertvolle Hilfe.
Ebenso kann die Behandlung schlecht heilender Wunden durch Einsatz von Blutegeln unterstützt werden. Der Vorteil zu einer traditionellen Behandlung ist dabei, dass innere Organe wie Leber, Herz und Nieren nicht belastet werden.

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Cryochirurgie

Cryochirurgie/Kryochirurgie ist eine Vereisungsbehandlung. Hierbei wird durch Aufsprühen von Flüssigstickstoff aus einer Spraydose oder durch das Aufdrücken einer speziellen Metallsonde das kranke Hautgewebe zum Gefrieren gebracht. 
Damit gelingt das Entfernen von Warzen und kleinen Tumoren im Haut- oder Schleimhautbereich ohne sichtbare Narben zu hinterlassen. Ferner spielt die Kryochirurgie in der Behandlung des Glaukoms eine wichtige Rolle (siehe auch: Augenheilkunde).

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Computertomografie / Magnetresonanztomografie

Die Computertomographie ist eine bildgebende diagnostische Methode, die mit Röntgenstrahlen arbeitet. Sie wird oft dann eingesetzt, wenn durch die klinische Untersuchung, normales Röntgen oder Ultraschall keine Diagnose gestellt werden konnte. 

Die Magnetresonanz-Tomographie (MRT) oder Kernspintomographie ist eines der modernsten bildgebenden Verfahren der medizinischen Diagnostik zur Darstellung von Struktur und Funktion der Gewebe und Organe im Körper. Die MRT funktioniert mit sehr starken Magnetfeldern und elektromagnetischen Wechselfeldern im Radiofrequenzbereich, daher wird keinerlei Röntgenstrahlung erzeugt und die Untersuchung ist somit frei von schädlichen Nebenwirkungen. Ein weiterer Vorteil der MRT ist eine andere Darstellung der inneren Organe, der Weichteilgewebe und des Innenlebens von Knochen als beim Röntgen, dem Ultraschall und auch der Computertomographie.

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Dermatologie (Hautsprechstunde)

Die Dermatologie - die Lehre der Hautkrankheiten - ist ein Spezialgebiet, das nur von wenigen Tierärzten in Deutschland bearbeitet wird. Obwohl zahlreiche Hauterkrankungen sich offensichtlich präsentieren, sind die Ursachen sehr vielfältig und daher schwer zu diagnostizieren.

Viele Hautpatienten haben schon eine lange Krankengeschichte hinter sich. Gerade in solchen Fallen ist es wichtig, alle Informationen über Krankheitsverlauf, Voruntersuchungen und durchgeführte Behandlungen zu erfahren. Bitte bringen Sie alle Unterlagen mit.

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Endoskopie

"Schlüssellochmedizin " ist das Zauberwort von dem auch mehr und mehr unsere vierbeinigen Patienten profitieren. Ein Endoskop ist ein Gerät, mit dem das Innere von lebenden Organismen aber auch technischen Hohlräumen durch Bildgebung untersucht oder gar manipuliert werden kann. 

Ein Blick ins tiefe Dunkel der Körperhöhlen hilft nicht nur viele Diagnosen zu stellen, sondern kann auch manche Probleme auf schonende Art und Weise beseitigen.

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Goldakupunktur/Goldimplantation

Die Goldakupunktur ist eine schonende Dauerhilfe für chronisch schmerzhafte Gelenkserkrankungen bei Hunden (z.B. Hüftdysplasie, Ellbogendysplasie, Kniegelenksarthrosen, Wirbelsäulenveränderungen,...).
Nach einer sorgfältigen Diagnose mit Hilfe von Gangbildanalyse, Schmerz- und Triggerpunktpalpation und Röntgen werden dem Hund in Narkose mehrere Golddrahtimplantate an bestimmte Akupunkturpunkte eingesetzt, die die Schmerzsituation der betroffenen Gelenke verbessern. Die Golddrahtstücke wachsen ohne weitere Probleme im Gewebe ein und bleiben ein Leben lang an ihrer gewünschten Stelle - sie wandern nicht! Nach zwei Tagen bis zwei Wochen können die positiven Veränderungen beim Patienten beobachtet werden. Die Schmerzen nehmen deutlich ab oder verschwinden gänzlich.

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Innere Medizin

Altersmedizin/Geriatrie: Auch der Lebensabend unserer Haustiere sollte unter dem Motto "alt aber gesund " stehen. Der Alterungsprozess bei Hunden und Katzen beginnt je nach Rasse im Alter von 7-10 Jahren. Die nachlassenden Funktionen des Organismus führen häufig zu schleichenden Grunderkrankungen, die anfänglich unbemerkt bleiben. 

Wichtig ist daher bei allen älteren Patienten die regelmäßige Vorsorgeuntersuchung. Neben einem Altersblutprofil sind Röntgen und Ultraschalldiagnostik wichtige Meilensteine bei der Früherkennung und damit in Richtung eines langen und gesunden Lebens.

Tumormedizin/Chemotherapie: Tumore gehören zu den häufigsten Krankheits- und Todesursachen beim Hund. Früherkennung und rechtzeitige adäquate Behandlung sind daher unerlässlich und oft lebensrettend. Hierfür stehen umfangreiche unterschiedliche Therapiekonzepte zur Verfügung, die auf den Patienten individuell zugeschnitten werden. Maßnahmen der Tumormedizin sind beispielsweise Biopsie, konventionelle Chirurgie, Laserchirurgie, Kältechirurgie, Chemotherapie und biologische Krebstherapie.

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Intensivmedizin

Schwerkranke oder verunfallte Patienten brauchen intensive medizinische Betreuung und Zuwendung. Unsere Einrichtung bietet neben einer " Rundumbetreuung " alle Voraussetzungen für die "Behandlung kritischer Zustände". Den stationären Intensivpatienten werden Infusionslösungen kontrolliert zugeführt. Über Infusionspumpen werden Menge, Schnelligkeit und Zeitdauer der Infusion festgelegt.

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Laserchirurgie

Unter Laserchirurgie versteht man das Operieren mit dem Laserskalpell. Mit dem gebündelten Licht des Laserstrahls können chirurgische Schnitte mit außerordentlicher Präzision unter Schonung umgebenden Gewebes durchgeführt werden. Durch das " Verschweißen" von Nervenendigungen ist die postoperative Schmerzhaftigkeit deutlich reduziert. Verändertes Gewebe, z.B. Tumoren, können punkt- und millimetergenau abgetragen oder verdampft werden. Die Laserchirurgie eröffnet uns gerade in speziellen Fragestellungen neue Therapiemöglichkeiten.

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Minimal invasive Chirurgie (MIC)

Die Minimal Invasive Chirurgie, auch "Schlüssellochchirurgie" genannt, ist eine sanfte Methode des Operierens –  da überwiegend mit zum Teil winzigen Instrumenten gearbeitet wird, sind auch nur minimale Schnitte notwendig.

Zurück zur Übersicht | Siehe auch: Arthroskopie


Neurodiagnostik (AEP/Hörfähigkeitsprüfung)

Erkrankungen des Ohres kommen bei Hunden und Katzen häufig vor. In den meisten Fällen handelt es sich um chronische Entzündungen des äußeren Gehörgangs sowie um Verletzungen der Ohrmuschel. Aber auch Schwerhörigkeit bis hin zur Taubheit treten auf - bei manchen Hunde- und Katzenrassen ist dies sogar eine Erbkrankheit. Mit Hilfe einer audiometrischen Untersuchung kann der Arzt prüfen, ob das Gehör des Tieres geschädigt ist.

Will man aussagekräftige Ergebnisse erzielen, ist eine elektrodiagnostische Untersuchung, eine so genannte Audiometrie, notwendig. Diese wird in der Regel in Narkose durchgeführt. Ähnlich dem EKG werden elektrische Aktivitäten in der Gehörschnecke und im Gehirn gemessen. Hierzu werden Nadelelektroden an der Kopfhaut des Tieres befestigt. Sie messen die Reaktionen, die durch einen Luftleitungshörer übertragenen Stimulus-Klick hervorgerufen werden. Der Computer erstellt anhand der Messdaten ein Protokoll, das so genannte AEP.

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Physiotherapie / Unterwasser-Laufband

Die Tier-Physiotherapie hat sich in den letzen Jahren als Rehabilitationsmaßnahme nach Unfällen und Operationen, bei der Behandlung schmerzender Gelenke und Rückenprobleme und als trainingsbegleitende Maßnahme im Sport bewährt. 
Zur Tierphysiotherapie zählen: Massage, Lymphdrainage, Krankengymnastik, Unterwasserlaufband, Physikalische Therapie sowie Kälte- und Wärmetherapie.

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Orthopädische Chirurgie

Eine Tierklinik ist gleichzeitig oft auch eine Unfallklinik und hat mit schweren Verletzungen von Wirbelsäule und Gliedmaßen zu tun. Oftmals müssen Metallimplantate eingesetzt werden, um z. B. Knochenbrüche zur Heilung zu bringen und dem Tier Leiden und Schmerzen zu ersparen. Auch die Operation wachstumsbedingter Gelenkserkrankungen gehört zum Alltag unserer Chirurgen.

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Neurochirurgie

Die Neurochirurgie ist ein selbständiges medizinisches Fachgebiet, das die Erkennung und operative Behandlung von Erkrankungen, Verletzungen und Fehlbildungen des zentralen Nervensystems (ZNS), des Nervensystems sowie die entsprechenden Voruntersuchungen, konservativen Behandlungsverfahren und die Rehabilitation umfasst.

So werden z.B. regelmäßig Hunde mit Rückenschmerzen dem Tierarzt vorgestellt. Wie in der Humanmedizin stellt dieses Problem den Tierarzt zunächst vor die anspruchsvolle Aufgabe, die Ursache für die Beschwerden herauszufinden. Manchmal ist die Ursache nahe liegend, wie zum Beispiel Stauchungen oder Frakturen der Wirbelsäule nach einem beobachteten Unfall. Bei einem Grossteil der Patienten ist der Grund für die Beschwerden aber nicht offensichtlich, und es sind weitergehende Untersuchungen und Behandlungen nötig, die heute dank den Fortschritten in den Fachgebieten Neurologie, Radiologie und Neurochirurgie bei vielen Patienten zu einer Diagnose und Heilung führen.

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Sachkundeprüfungen

Das Landeshundegesetz fordert, dass die Halter von gefährlichen Hunden (§ 3 Landeshundegesetz), Hunden bestimmter Rassen oder großen Hunden sachkundig für die Hundehaltung sein müssen. 

Sie können den Nachweis durch die Sachkundebescheinigung von durch die Tierärztekammern benannten Tierärztinnen und Tierärzten erbringen, zu denen auch die Tierklinik Bielefeld gehört.

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Unfallmedizin und Traumatologie

Die Traumatologie (Wundenkunde) ist die Wissenschaft von den Verletzungen und Wunden sowie deren Entstehung und Therapie. Als erste Instanz empfängt die Unfallchirurgie (Notaufnahme) Notfälle und stabilisiert diese, um weiterführende medizinische Behandlungen zu ermöglichen.

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Ultraschalldiagnostik

Moderne Medizin ohne Ultraschalldiagnose ist heutzutage undenkbar. Hierbei hängt die Qualität der Untersuchung nicht nur von der Erfahrung des Untersuchers, sondern auch stark vom Gerätetyp ab. Wir halten für unsere Patienten ein Ultraschallgerät bereit, bei dem nicht nur Farbdoppleruntersuchungen des Herzens, sondern auch Blutflüsse in den kleinen Kompartimenten dargestellt werden können. 

Damit profitieren unsere Vierbeiner von einer Qualität, die bisher fast ausschließlich Universitäten vorbehalten war.

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Weichteilchirurgie

Ein paar Beispiele für Weichteiloperationen sind: Kastrationen von weiblichen und männlichen Katzen, Hunden oder Kleintieren, chirurgische Wundversorgung, Tumorentfernung, operative Entfernung von Fremdkörpern (verschluckte Steine, Socken, Spielzeug etc.), Magendrehung, Entfernung entzündlich veränderter Mandeln oder die Kürzung zu langer Gaumensegel.

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Zahnheilkunde und Prothetik

Da Zahnerkrankungen Ursache einer Grundkrankheit von inneren Organen sein können, ist diesem versteckten Organ besondere Aufmerksamkeit zu widmen. 

Ob Vorbeugung oder Sanierung: Von der Ultraschallreinigung bis zur Füllung und Überkronung der Zähne werden in der Zahnstation der Tierklinik Bielefeld zahnmedizinische Verfahren zum Erhalt des Gebisses durchgeführt.

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Zuchthygienische Untersuchungen (HD, Patellaluxation, DOK, AEP, PKD)

HD (Hüftgelenksdysplasie) ist eine erblich bedingte Fehlbildung des Hüftgelenks, bei der die Hüftgelenkspfanne und der Oberschenkelkopf in ihrer Form nicht aufeinander abgestimmt sind. Die Hüftgelenksdysplasie ist ein genetisch bedingtes Leiden, das heißt: die Veranlagung zu ihrer Entstehung ist bereits bei der Geburt vorhanden. Sie entwickelt sich aber erst während der Wachstumsphase des Skelettes. Die HD kann sehr schmerzhaft sein und in schweren Fällen bereits in der Wachstumsphase zu Lahmheit oder Nachhandschwäche (Hinterlauf ist schwächer als Vorderlauf) führen. Vor allem sind größere Hunderassen von der HD betroffen. HD kann unterschiedlich behandelt werden. Konservative und operative tierärztliche Therapien, sowie alternative Behandlungen können eingesetzt werden. Die Therapien sind Erfolg versprechend, und auch prophylaktisch kann behandelt werden.

Patellaluxation wird häufig bei Hunden beobachtet. Die Kniescheibe springt dabei aus ihrem Gleitlager und springt dann meistens spontan zurück, selten verklemmt sie sich rechts oder links außerhalb des Kniegelenks.

DOK-Augenuntersuchungen: Bei den erblichen Augenerkrankungen gibt es einige ”rassetypische” Krankheiten, die überwiegend bei entsprechenden Hunderassen auftreten. Siehe auch: Augenheilkunde

AEP-Untersuchungen: Elektrodiagnostische Untersuchungen des Gehörs wegen Taubheit bei Hunden und Katzen sind im deutschsprachigen Raum als Audiometrie bekannt. Das dabei erstellte Protokoll wird mit AEP abgekürzt. Siehe auch: Neurodiagnostik

PKD (Polycystic kidney disease) ist eine polycystische Nierenerkrankung der Katze. Die PKD ist eine erbliche Erkrankung, die insbesondere bei Rassekatzen zu cystischen Veränderungen der Niere führt. Unsere tierärztliche Klinik Bielefeld ist als offizielle PKD-Untersuchungsstelle zugelassen.

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